Über mich
Grenzgänger aus Notwendigkeit
Ich bin Nando-Dragan Augener, Jahrgang 1989, und Künstler aus Hamburg. Meine Kunst spiegelt meine Leidenschaft und Kreativität wider, die ich mit der Welt teilen möchte.
Ich bin ein Grenzgänger. Nicht aus Neugier, sondern aus Notwendigkeit. Ich habe Weltanschauungen durchlebt wie andere Jahreszeiten – von Hoffnung bis Enttäuschung, von Kollektiv bis Isolation.
Einsicht statt Gesinnung
Was blieb, war nicht Gesinnung, sondern Einsicht: Ideologien sind Kulissen. Die Dämonen dahinter sind real. In der Konfrontation mit mir selbst habe ich auch die dunklen und hellen Anteile anderer kennengelernt.
Was ich male, muss gemalt werden
Meine Kunst bietet keine Antwort auf den Wahnsinn des Lebens – sie ist ein Zustand.
Sie entspringt den leisen Abgründen, den verdrängten Wünschen, den familiären Katastrophen.
Ein Ruf, der nicht laut wird, sondern auf dem Papier seinen Widerhall findet.
Ein Spiegel, der sich weigert zu schmeicheln.
Kunst als Ausdruck des Unaussprechlichen
Literaturen und Philosophien haben mir im stetigen Wandlungsprozess beigebracht: Schönheit ist eine Frage der Tiefe, nicht der Oberfläche. Ekel geht mit Augenzwinkern, Trübsinn geht mit Fröhlichkeit einher.
Ich bin ein Künstler, der mit meist schnellen Pinselstrichen versucht, das Unaussprechliche sichtbar zu machen. Unbewusste Zustände, die in jedem von uns schlummern.
Ziel des Ganzen: Artefakte zu Tage fördern, Menschlichkeit und Gemeinsamkeit im Wahnsinn des Lebens durch kreativen Ausdruck zu finden.
Meine Vision
Mein Stil ist keine Schule, sondern eine Haltung: das Aufbrechen der Grenzen des Sichtbaren, um in den Tiefen des Unbewussten, des Traums und der Freiheit zu wühlen.
Er ist Aufstand gegen die reine Vernunft, wo sie zur selbstauferlegten Zensur wird, und Feier der Imagination als Lebensgrundlage.
Fantasie heißt für mich: zu leben, indem man erschafft – nicht ausschließlich um zu spiegeln, sondern vor allem zu überschreiten.
Freie Kunst verweigert sich der ausschließlichen Verwertungslogik und gewinnt gerade im Nutzlosen ihren Wert.
Sie macht die Risse der Wirklichkeit sichtbar und lässt daraus Traumgebilde, poetische Funken, neue Möglichkeiten des Selbst entstehen.
Kreativität ist kein Tun, sondern eine Haltung: ein „Nein“ zum Vorgegebenen und ein „Ja“ zum Möglichen.
Sie öffnet die Türen der Wahrnehmung und verwandelt das oftmals Absurde des Seins in Freiheit.
• Die Freiheit der Kunst ist die Freiheit des Menschen.
• Kreativität ist Widerstand gegen das Erstarren.
• Das Imaginäre ist das Reale, das sich seiner Möglichkeiten im Wirklichen bewusst wird.
